Über mich
Ich bin in einer liebevollen, bürgerlichen Familie mit zwei älteren Brüdern in Oldenburg aufgewachsen.
Völlig aus der Art schlagend spielte ich als Kind kein Fußball, wie es meine Brüder taten. Mein Favorit waren Judo und Rock´n Roll tanzen. Dank meiner Eltern und Brüder lernte ich sehr früh schwimmen und meine Familie animierte mich, möglichst viele Sportarten und Hobbies kennenzulernen.
Zwar blieb ich über 10 Jahre dem Judo und Rock´n Roll treu, versuchte mich jedoch parallel immer wieder in anderen Dingen. So spielte ich eine Zeit doch noch Fußball, ging zum Voltegieren, Turnen (Geräte und Boden)...
Ich lernte sogar ein wenig auf der Flöte und dem Klavier zu spiele, was mir heute jedoch absolut nicht mehr gelingen will.
Im frühen Jugendalter entdeckte ich nach diversen Tanzschulkursen das Latein Tanzen für mich. In dieser Zeit betrieb ich kurz keinen Kampfsport, doch der holte mich schon sehr bald wieder auf die Matte (wenn einen erstmal das Kampfsportfieber gepackt hat, dann kommt man davon nicht mehr los).
Nach meinem Abitur und einigen Wochen in Kanada, ging ich für eine Zeit nach Emden und studierte BWL. Sehr schnell stellte ich fest, daß mich jedoch Sport deutlich mehr interessierte, denn ich verbrachte erheblich mehr Zeit auf der Matte oder engagierte mich als Sportreferent, als die Vorlesungen zu besuchen. Also kehrte ich nach Oldenburg zurück und begann mit der Ausbildung zum Physiotherapeuten.
Hier hatte ich nun das Richtige gefunden: Physiotherapie und Sport, eine tolle Kombination. Heute behandel ich vormittags Patienten oder unterrichte in Schulen und Kindergärten Selbstschutz.
Nachmittags und Abends unterrichte ich Kinder, Jugendliche und Erwachsene in der Kampfkunst und Selbstverteidigung. Es ist schön, das Hobby zum Beruf machen zu können und täglich wieder Spaß an der Arbeit zu haben.